Die angesagtesten Shopping Bags

Die Shopping Bag ist ein Handtaschenmodell, das beinahe jede Frau besitzt oder besitzen sollte. Sie ist groß, praktisch und sieht toll aus. In eine Shopping Bag passt alles rein, was Frau den Tag über so braucht. Somit ist sie ein wichtiger Begleiter für alle Frauen, die auch mal etwas mehr zu tragen haben. Aus diesem Grund sollten Qualität und Marke der Shopping Bag besonders gut ausgewählt werden.

Die besten Marken für echte Shopper

  • Seit ein paar Jahren ist die Marke Liebeskind unter den aufstrebenden Marken für Shopping Bags ganz vorne mit dabei. Die praktischen Handtaschen-Allrounder werden aus hochwertigen Materialien und nach aktuellen Trends gefertigt, ohne allzu hip und übertrieben teuer im Verkauf zu sein.
  • In der mittleren Preiskategorie sind auch Taschen von Ralph Lauren und Marc O’Polo äußerst beliebt.
  • Etwas cooler und jünger kommen die Taschen von Diesel und Schu(h)tzengel daher.
  • Echte Klassiker zu fairen Preisen bieten Picard und Longchamp.
  • Etwas günstiger, aber nicht weniger beliebt und schön sind viele Shopping Bags von Esprit.
  • An der oberen Kante der mittelpreisigen Marken für angesagte Handtaschen bieten Coccinelle, Strenesse Blue und Boss Orange wunderschöne Shopping Bags an.

  • Trends in Sachen Material, Form und Farbe

    In dieser Saison spielen Trends wie Mustermix und Colour Blocking wichtige Rollen. Farbe, soweit das Auge reicht. Wer sich traut, sollte also zu einer bunten Shopping Bag greifen. Trendfarben sind sattes Orange, Taupe, Kaminrot, Cognac und Curry. Damit die Shopping Bag aufgrund der auffälligen Farbe nicht zu günstig und jugendlich wirkt, sollten Sie beim Material auf Wertigkeit setzen. Eingefärbtes Wildleder wirkt ruhiger und edler als Lack und Lederimitat in Knallfarben. Handtaschen aus Stoffen wie Baumwolle, Leinen und Jute entsprechen zwar der Ursprungsform der Shopping Bags, haben mit dem heutigen Allrounder aber nicht mehr viel gemein. Diese Form der Shopping Bag wirkt eher lässig, und passt deshalb nicht zu jedem Outfit und in alle Lebenslagen.

    Die auffälligsten sind die bekanntesten Marken für Shopping Bags

    Was in den 90er Jahren total angesagt war, galt in der vergangenen Dekade als absolut verschrien: große Labels. Doch kaum waren die dicken Schriftzüge und auffälligen Namen bekannter Luxusmarken von den Kleidern verschwunden, tauchten sie auf den Handtaschen wieder auf. Der Nachteil: Unter den Shopping Bags von großen Labels sind die meisten leider gefälscht. Einige Marken haben durch die vielen Fälschungen, die im Übrigen höchst illegal sind und als Straftatbestand gelten, einen Imageverlust erlitten. Schließlich überzeugen Luxusgüter von Labels wie Hermès, Louis Vuitton, Chanel und Dolce & Gabbana durch Qualität statt Quantität. Sieht man die billig wirkenden Imitate zu häufig auf der Straße, wollen weniger Frauen mit den einstigen Statussymbolen gesehen werden, damit sie nicht mit Trägerinnen der Fälschungen optisch auf eine Ebene gestellt werden. Jedoch wird das geschulte Auge aller Menschen, die Wert auf Qualität legen, stets den Unterschied zwischen Original und Fälschung erkennen. Wer allerdings nicht bereit ist, viele hundert Euro für eine angesagte Shopping Bag auszugeben, bedient sich lieber dem mittleren Preissegment, anstatt auf Fälschungen zurückzugreifen.

    iPhone 5: Die Gerüchteküche brodelt

    Wann wird das neue iPhone erscheinen – im Herbst oder sogar noch im Sommer? Die Gerüchte verdichten sich wie üblich und der schärfste Konkurrent hat Anfang Mai bereits vorgelegt. Das neue Galaxy S3 von Samsung bietet einige technische Highlights, etwa den ersten 4-Kern-Prozessor in einem Smartphone. Mit welchen Neuerungen wird Apple nachziehen und wann wird das Geheimnis um das iPhone 5 gelüftet?

    Die Konkurrenz hat diesmal vorgelegt

    Samsung hat mit seinem Spitzenmodell die Messlatte recht hoch gelegt. Der koreanische Hersteller stattete sein Flaggschiff mit mehreren technischen Highlights aus. Auch an innovativen Features mangelt es dem Super-Smartphone nicht. Das Smartphone verfügt über ein 4,8 Zoll großes, hochauflösendes AMOLED-Display und wird mit dem Betriebssystem Android 4.0 ausgeliefert. Enttäuschend ist für viele das verbaute Material aus Kunststoff. In welchen Bereichen kann wohl das neue Mobiltelefon von Apple auftrumpfen? Die Erwartungen sind wie üblich sehr hoch, von Apple werden wie immer Überraschungen und innovative Features erwartet. Selbiges gilt auch für das Design. Im Internet finden sich bereits erste vermeintliche Designstudien.

    Überraschungen bei Design und Optik?

    Dass sich etwas an der Displaygröße ändern wird, ist wohl eine sehr realistische Einschätzung. Obwohl Aussagen immer wieder die handliche Größe und die damit verbundene Steuerung der iOS-Oberfläche hervorheben, gibt es Gerüchte über einen größeren Bildschirm. Bereits eine 4-Zoll-Diagonale würde das iPhone deutlich aufwerten. Der Home-Bildschirm könnte um eine weitere Icon-Reihe wachsen und Inhalte im 16:9-Format würden ebenfalls von dieser Änderung profitieren. Weitere Spekulationen beziehen sich auf das Gehäuse. Bleibt der hochwertige Glaseinsatz auf Vorder- und Rückseite? Glaubt man Prognosen, wird das neue Gerät ähnlich dem Macbook aus einem Stück Metall gefräst. Des Weiteren halten sich hartnäckig Gerüchte um eine Mehrmodell-Strategie: Demnach soll es künftig auch eine etwas abgespeckte, günstigere iPhone-Variante geben. Berichten zufolge möchte das kalifornische Unternehmen damit vor allem Märkte in Asien erobern.

    Nun ist Apple am Zug

    Vielleicht ist es eine clevere Strategie, die Apple dazu verleitet, die Vorstellung des neuen iPhones weiter hinauszuzögern. Die Konkurrenz hat vorgelegt und mit einem technisch hochwertigen Gerät den Kampf um die Vormachtstellung auf dem Smartphone-Markt eröffnet. Technisch hat Apple eigentlich nie den ganz großen Wurf landen können oder wollen. Auch eine LTE-Unterstützung dürfte in Deutschland unbedeutend sein. Die technische Ausstattung dürfte in etwa auf dem Niveau der Konkurrenz liegen. Gespannt sein darf man aber auf jeden Fall auf das neue Design. Genaueres ist bislang noch nicht bekannt. Bis zum Zeitpunkt der Vorstellung kann also noch weiter spekuliert werden.

    Was sind eigentlich LOHAS?

    Mit dem Begriff LOHAS verbinden Laien womöglich Ökos oder Hippies und Aktivisten aus der 68er-Generation. LOHAS steht für: Lifestyles of Health and Sustainability – LOHAS zeichnen sich also durch einen gesunden Lebensstil, der viel Wert auf Nachhaltigkeit legt, aus. Damit wird auch ein bestimmter Konsumententyp beschrieben.

    Produkte für mehr Lebensqualität

    Werte wie die Entschleunigung unseres Daseins beschreiben die Einstellung von LOHAS. Zeitdruck, Stress und schneller Konsum auf Kosten von Qualität stehen dieser Mentalität entgegen. Die Achtung vor hochwertigen und nachhaltig produzierten Gütern und Lebensmitteln weist auf eine Bevölkerungsschicht mit überdurchschnittlichem Einkommen hin. Der Markt hat sich dieser Zielgruppe angenommen und das Marketing für Lebensmittel und Konsumgüter entsprechend angepasst. Inzwischen gibt es erfolgreiche Supermarktketten, die ausschließlich Lebensmittel in Bioqualität führen. Das Ladenambiente ist passend ausgerichtet, die Waren werden entsprechend präsentiert. Teilweise unterstreicht der Einsatz klassischer Musik die Entspannung beim Einkauf. Neben hochwertigen Nahrungsmitteln werden in solchen Märkten auch Hygiene- und Wellnessprodukte angeboten. Der Anspruch an gesundheitsfördernde Waren ist groß, Transparenz hinsichtlich des Produktionsprozesses ist erwünscht. Fair-Trade-Produkte sollen Herstellern und Lieferanten einen gerechten Verdienst sichern. Diese Form des Handels ist sicher ein positives Zeichen für die globale Marktwirtschaft.

    Umdenken bei Konsumenten und Herstellern

    Der gerechte Handel beziehungsweise der faire Umgang mit Menschen aus Billiglohnländern ist ein Grundsatz von LOHAS. Dies gilt auch für den Einsatz von Rohstoffen, Materialien und Tieren und äußert sich teilweise z. B. im Wunsch nach artgerechter Tierhaltung oder durch den Verzicht auf tierische Nahrungsmittel. Die Nachfrage nach Qualität und Nachhaltigkeit beflügelt den Markt, das Angebot steigt. Neben den reinen Biomärkten haben mittlerweile auch die Discounter und große Handelsketten diesen Trend erkannt. Umfangreiche Bio-Sortimente haben Platz in Regalen und Kühltruhen gefunden. Fleischersatzprodukte werden neben Wurst-und Käsewaren positioniert, Obst und Gemüseabteilungen werden reicher an Bio- und regionalen Angeboten. Dass der Anspruch nach Ökologie nicht nur ein reiner Hype ist und sich auf Nahrungsmittel begrenzt, zeigt zum Beispiel der Automarkt. Sicher trägt auch der stetig steigende Erdölpreis dazu bei, dass Autofahrern umweltfreundlicher werden soll. Den LOHAS ist jedoch längst klar, dass unsere Bodenschätze nicht unendlich sind. Daher verlangen sie nach neuen Technologien. Hersteller und Unternehmen müssen darauf reagieren.

    LOHAS und LOVOS

    Immer mehr Menschen teilen die Einstellung der LOHAS. Die Aufklärung durch die Medien hat mit dazu beigetragen, dass Menschen bestimmte Mechanismen nicht weiter unterstützen wollen. Viele Leute möchten nicht mehr blind den Konzernen vertrauen. Die höheren Kosten von Bioprodukten werden akzeptiert. Das bietet Herstellern neue Möglichkeiten, ihre Waren zu produzieren. Lieferanten und Erzeuger aus wirtschaftlich schwächeren Ländern profitieren von fairen Handelsabkommen. Ähnlich den LOHAS sind die LOVOS (Livestyles of Voluntary Simplicity). Deren Ziele überschneiden sich zwar mit denen der LOHAS, aber die LOVOS wollen diese durch den Verzicht auf materialistische Güter erreichen.

    Onlinemakler – telefonische Beratung wirklich ausreichend?

    Ein Makler berät seine Kunden im Bereich von Finanz- und Versicherungsgeschäften. Doch auch in diesem Berufsfeld haben sich, dank des Internets, die Ansprüche an den Beruf geändert. Die potentiellen Kunden informieren sich selber über die Medien, vor allem über das Internet. Die Kunden sind schon im Voraus sehr gut im Bilde, da muss der Makler mit kluger Recherche und noch besseren Informationen aufwarten. Kann die telefonische Beratung einen seriösen Eindruck vermitteln? Kann am Telefon wirklich alles ausreichend erklärt werden?

    Der Makler vermittelt vor allem Kompetenz

    Der Makler hat seine Hauptaufgabe als Vermittler. Er vermittelt sein Wissen hauptsächlich über Versicherungen und Finanzen. Für die erfolgreiche Vermittlung eines abgeschlossenen Vertrages bekommt er eine Provision. Um diese Leistung anbieten zu können, muss er selber immer bestens informiert sein. Nur so kann er seinen Kunden überzeugen. Er muss den Wunsch des Kunden nach einer Bedarfsanalyse erfassen und das passende Angebot unterbreiten. Seine Argumente kann er mit guten Marktanalysen, Anbietervergleichen und natürlich der Risikoanalyse stützen. Damit bringt er kompetent sein Wissen ein und kann den Kunden überzeugen. Um neue Kunden zu gewinnen, muss sein Werbeauftritt vor allem Kompetenz, Seriosität und Aufrichtigkeit ausstrahlen. Früher wurde dafür der Maklereid geschworen. Sein Aufgabenbereich umfasst auch die Betreuung der langjährigen Kunden, denen er eine Bestandspflege anbietet. Um eine veränderte Situation beim Kunden zu erfassen, muss er den Kontakt pflegen

    Makler und Kunde kommen zusammen

    Viele Menschen sind heute überfordert mit der Informationsflut. Gleichzeitig steigt der Bedarf an einer selbstgeregelten Vorsorge vor allem im Bereich Versicherungen und Finanzen. Beides sind jedoch heikle Themen, die man nicht einfach irgendwem anvertrauen möchte. Um am Telefon überzeugen zu können, muss der Makler im Vorhinein ein gutes Bild abgeben. Zu viele Anrufe erreichen inzwischen die Menschen mit Verkaufsangeboten aus allen Bereichen. Entweder hat er dem Kunden aussagekräftige Unterlagen über sein Unternehmensprofil und seine Vita geschickt oder er hat eine wirklich überzeugend gute Internetpräsenz. Ist dies gegeben kann der Kunde Vertrauen fassen und sich auch auf eine rein telefonische Beratung einlassen. Schriftliche Dokumentationen können leicht via E-Mail oder Post zusätzlich ausgetauscht werden. Ein Telefongespräch ist für beide Seiten eine zeitsparende Angelegenheit, wenn das Vertrauensverhältnis ausreichend vorbereitet und sichergestellt ist.

    Kunden sind verschieden

    Die telefonische Beratung kann mit entsprechender Vorbereitung völlig ausreichend sein. Je informierter und strukturierter beide Seiten sind, desto erfolgversprechender ist auch die telefonische Beratung. Aber sie wird nicht für jeden Kunden die passende darstellen. Wer noch gar nicht recht eine Vorstellung von seinem Bedarf hat und nötige Unterlagen erst umständlich zusammensuchen muss, sie evtl. gar nicht richtig gelesen hat, der wird mit einem Telefongespräch nicht zufrieden sein. Diese Kunden brauchen den Berater am heimischen Tisch, dem sie ihre Unterlagen ausbreiten können. Der Makler muss also weiterhin vielseitig am Markt agieren, um die Anforderungen zu bedienen.

    Reisegutscheine – alles nur Kundenfang?

    Coupons boomen. Nach einigen ruhigen Jahren im Gutschein-Geschäft gibt es jetzt wieder viel Leben auf dem Markt. Marketing-Experten sind sehr geschickt darin, Kaufanreize mit Hilfe von physischen oder digitalen Gutscheinen zu setzen. Auch die Reisebranche ist davon nicht ausgenommen. Dabei verschieben sich die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zunehmend. Das Marketing wird aggressiver, unrealistische Versprechen im Internet dienen meist dazu, Kunden ihre Mail-Adresse zu entlocken und sie mit Werbung zu überhäufen. Wenn Sie bei Reisegutscheinen als erstes an Spam im E-Mail-Postfach denken, sind Sie damit nicht allein. Aber natürlich gibt es, wie auch schon früher, eine Reihe seriöser Reisegutscheine.

    Die verschiedenen Arten von Reisegutscheinen
    Reisegutscheine gibt es schon lange. Schön als Geschenk verpackt bekam man sie früher zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Nichts ist an dieser Variante auszusetzen, handelt es sich doch um eine interessante Form des Geldgeschenks. Auch Gutscheine, mit denen man für die Buchung bestimmter Reisen belohnt wird, können nützlich sein, falls man wieder vorhat, beim selben Anbieter zu buchen. Versprochen wird ein bestimmter Prozentsatz Rabatt auf die nächste Buchung. Anders liegt der Fall bei den vielen, unrealistischen Versprechungen, mit denen Surfer dauernd im Internet konfrontiert sind. Sie klicken eine Seite an, die Gutscheine mit 90% Rabatt auf Reisen verspricht, Hotelgutscheine um 80% günstiger usw. Die Seite lässt sich jedoch nicht öffnen, ohne dass Sie zuerst Ihre Mail-Adresse angeben. Genauso sieht Kundenfang aus. Hier geht es um nichts anderes als eine Methode, an möglichst viele Mail-Adressen zu gelangen und so Werbung verbreiten zu können.

    Werbung und Kundenfang mit Gutscheinen und Coupons

    Ein Jahrzehnt nachdem das Rabattgesetz gefallen ist, sind Coupons und Gutscheine wieder beliebt und weit verbreitet. Die großen Firmen wie ¬Beiersdorf, Danone oder auch Metro haben den Trend angeführt, viele andere sind gefolgt. Auch Reisegutscheine boomen. Coupons und Gutscheine werden dazu benutzt, neue Kunden zu gewinnen, vorhandene Kunden aufzustufen und die Bindung an die Marke zu erhöhen. Einstiegsbarrieren werden gesenkt, neue Kunden leichter gewonnen und treue Kunden belohnt. All das soll das Geschäft besonders in Krisenzeiten anheizen. Dagegen ist nichts einzuwenden, so lange die Vermarktung fair und möglichst transparent vor sich geht. Bei vielen Angeboten entsteht jedoch der Eindruck, dass der Kunde einfach nur mehr für dumm verkauft werden soll – soweit liegen Versprechungen und Realität auseinander. Vor allem ältere Menschen, die nicht daran gewöhnt sind, das Kleingedruckte zu studieren, werden so in die Falle gelockt.

    Reisegutscheine auf faire Art

    Niemand hat etwas zu verschenken. Das gilt besonders für Firmen und natürlich auch für Reiseunternehmen. Sie können also davon ausgehen, dass es sich bei Gutscheinen immer um eine Form von Kundenfang handelt. Der muss allerdings nicht unbedingt zum Nachteil des Kunden sein. Nach einer gebuchten Reise einige Prozent Rabatt für die nächste Reise zu bekommen, ist fair für beide Seiten. Anders sieht die Sache bei aggressiven und undurchsichtigen Marketingstrategien aus, die mit Versprechungen arbeiten, die in dieser Form nie eingehalten werden können.

    Versteckte Kosten bei der Onlinebuchung

    Der Trend zur Onlinebuchung hält an. Veranstaltungstickets, Reisen und Flugtickets werden bequem von zu Hause aus online gebucht. Weder Wartezeiten noch Telefongebühren sind die Vorteile der Onlinebuchung. In aller Ruhe kann geschaut werden, um ein günstiges Angebot zu finden. Dabei sind nicht alle Onlineangebote günstig. Es lohnt sich genau hinzuschauen, bevor die günstige Buchung zur Kostenfalle wird.

    Versteckte Gebühren lassen Onlinebuchung teuer werden

    Es lassen sich häufig Schnäppchen im Internet finden. Gerade bei Buchungen von Reisen oder Flugtickets lohnt sich der genaue Blick auf die versteckten Kosten. Denn nicht selten sind Zusatzkosten nicht im Angebot enthalten.

    Angebote im Internet müssen klar definiert sein. Alle zusätzlichen Kosten für ein Angebot sollten Sie auf den ersten Blick erkennen können. Die Preisgestaltung muss transparent und nachvollziehbar sein. Der ausgewiesene Endpreis enthält alle Steuern und Gebühren, die übersichtlich aufgeführt sein sollten. Dazu gehören ebenfalls die Gebühren für die Zahlung mit der Kreditkarte. Lassen Sie sich zum Beispiel Tickets oder die Reisebestätigung per Post schicken, muss klar erkennbar sein, wenn Gebühren für den Postversand anfallen.

    Beim Buchen von Onlineangeboten sollten Sie eine gewisse Sorgfalt walten lassen. Überprüfen Sie das Datum oder den Reisezeitraum, ob er tatsächlich den gesuchten entspricht. Prüfen Sie, ob der Flug oder die Reise zum Beispiel tatsächlich gebucht oder nur reserviert wird. Denn sonst kommen unter Umständen noch zusätzliche Kosten auf Sie zu.

    Reisepauschalen sind nicht immer günstig

    Da das Angebot an Buchungsportalen im Internet groß ist, locken die Reiseanbieter mit besonders günstigen Angeboten. Die Leistungen sind ordentlich aufgeführt. Dies ist der erste Eindruck bei den Buchungsportalen. Aber schauen Sie genau hin. Manche Inhalte des Leistungspaketes sind mit Symbolen gekennzeichnet. Diese weisen im Kleingedruckten darauf hin, dass diese Leistungen nicht im Pauschalangebot enthalten sind. Blumige Reisebeschreibungen erwecken aber leider immer wieder diesen Eindruck.

    Reiseangebote müssen transparent und der Wahrheit entsprechend dargestellt werden. Alle zusätzlichen Kosten wie Transfer zum Hotel, Kurtaxen oder Zuschläge für buchbare Vollpension müssen klar definiert werden. Außerdem muss der angepriesene Endpreis für den Verbraucher klar ersichtlich sein.

    Ist die Entscheidung für ein Reisepaket gefallen, achten Sie bei der Buchung auf den richtigen Reisezeitraum und die Anzahl der Personen. Überprüfen Sie während des Buchungsvorganges penibel alle Daten, die Ihnen zur Bestätigung angezeigt werden. In den Buchungsformularen dürfen keine Häkchen vorgesetzt sein. Achten Sie darauf, dass Sie keine teure Reiseversicherung abschließen. Viele angebotene Verträge verlängern sich nach einem Jahr automatisch und kosten Sie Geld, ohne dass Sie die Versicherung nutzen wollen. Bevor Sie die Reisebuchung abschicken, überprüfen Sie nochmals den angezeigten Inhalt und drucken ihn zur Sicherstellung Ihrer Angaben aus. Verzichten Sie nicht auf eine Buchungsbestätigung. Prüfen Sie diese sofort und gründlich

    Aufmerksam online buchen und den Urlaub günstig genießen

    Eine Reise online buchen, spart im besten Falle Geld und Zeit. Achten Sie auf die versteckten Kosten und vergleichen Sie auf Vergleichsportalen die Pauschalangebote. Manches Reiseangebot ist dann günstiger, als das angepriesene Reiseschnäppchen, weil einfach mehr Leistungen im Paket tatsächlich enthalten sind.

    Buchen Sie rechtzeitig und lassen Sie sich Zeit. Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, bevor Sie sie bestätigen. Vergleichen Sie in aller Ruhe und prüfen Sie zusätzliche Kosten für die Buchung. Achten Sie darauf, dass Sie keine teure und langfristige Reiseversicherung abschließen. Vielleicht benötigen Sie auch keine, weil Sie schon anderweitig abgesichert sind. Können Sie den Buchungsvorgang nicht fortsetzen, weil Sie den Haken aus dem Kästchen für die Reiseversicherung entfernen, dann verzichten Sie lieber auf die Reise. Achten Sie auf Kostenfallen und buchen Sie nur, wenn Sie alles verstanden haben.